Genehmigungsvermerk, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungGe-neh-mi-gungs-ver-merk
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
das Aktenstück trägt den Genehmigungsvermerk

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Stimmt das Ergebnis trotz liederlicher Vorgehensweise, müssen die Prüfer ihren Genehmigungsvermerk bei einem Unternehmen einschränken.
Süddeutsche Zeitung, 22.01.2000
Trotzdem sei "unbestritten", daß die erforderlichen Genehmigungsvermerke auf den Bauvorlagen nicht ausgefertigt und demzufolge auch nicht an den Investor ausgehändigt wurden.
Bild, 08.09.1998
Allerdings muß das Telegramm vom zuständigen Volkspolizei-Kreisamt bestätigt sein und den amtlichen Genehmigungsvermerk enthalten!
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 361
Der amtliche Genehmigungsvermerk sowie Siegel und Unterschrift des Volkspolizei-Kreisamtes müssen mittelegrafiert werden.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - P. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8211
Bücher durften danach nur mit dem Genehmigungsvermerk (Imprimatur) der Zensoren gedruckt werden; bes. für kirchl. Schriften gilt das bis heute im Bereich der kath. Kirche.
o. A.: Lexikon der Kunst - Z. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 35072
Zitationshilfe
„Genehmigungsvermerk“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Genehmigungsvermerk>, abgerufen am 23.10.2019.

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