Generalamnestie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Ge-ne-ral-am-nes-tie
Wortzerlegung general-Amnestie
eWDG, 1967

Bedeutung

allgemeine, einen größeren Personenkreis betreffende Amnestie
Beispiel:
für alle politischen Häftlinge wurde eine Generalamnestie gefordert

Typische Verbindungen zu ›Generalamnestie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Generalamnestie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Generalamnestie‹

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Genauso schloss er aber auch eine Generalamnestie für sie aus.
Die Zeit, 05.05.2006, Nr. 20
Eine Generalamnestie, die von vielen befürchtet wurde, wird es jedenfalls nicht geben.
Süddeutsche Zeitung, 23.04.2003
Vor vier Monaten hatte ihn die Türkei bei einer Generalamnestie auf freien Fuß gesetzt.
Der Tagesspiegel, 23.04.2001
Er erließ zudem eine Generalamnestie für alle Verbrechen, die in den schlimmsten Jahren seiner Herrschaft verübt worden waren.
Die Welt, 29.05.2000
Auf Empfehlung des Länderrats wird durch die amerikanische Militärregierung eine Generalamnestie für die deutsche Jugend erlassen.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 6767
Zitationshilfe
„Generalamnestie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Generalamnestie>, abgerufen am 29.11.2020.

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