Generalstab, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Ge-ne-ral-stab
Wortbildung  mit ›Generalstab‹ als Erstglied: ↗Generalstabchef · ↗Generalstabsakademie · ↗Generalstabschef · ↗Generalstabskarte · ↗Generalstabsschule · ↗Generalstäbler · ↗generalstabsmäßig
eWDG

Bedeutung

oberstes militärisches Führungsorgan der Armee eines Staates
Beispiele:
die Entscheidung, Planung, Verantwortung des Generalstabs
der Chef des Generalstabes

Typische Verbindungen zu ›Generalstab‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Generalstab‹.

Verwendungsbeispiele für ›Generalstab‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In diesem Jahr hat der Generalstab ein Budget von 81 Millionen Dollar.
Süddeutsche Zeitung, 13.09.2003
Dem Chef des Gemeinsamen Generalstabs sind derlei Überlegungen nicht fremd.
Die Zeit, 06.12.1974, Nr. 50
Es verwandelte sich fast von selbst in eine Art Generalstab der Revolution.
Enzensberger, Hans Magnus: Der kurze Sommer der Anarchie, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972, S. 122
Gleichzeitig aber war diesem Heer auch die Bildung eines Generalstabes strikte untersagt.
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 323
Nun stammten diese militärischen Führer fast sämtlich aus dem Generalstab, und bildeten diese Führer nicht dadurch eine Gemeinschaft?
o. A.: Einhundertneunundneunzigster Tag. Freitag, 9. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10954
Zitationshilfe
„Generalstab“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Generalstab>, abgerufen am 26.01.2021.

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