Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Genießbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ge-nieß-bar-keit
Wortzerlegung genießbar -keit

Verwendungsbeispiele für ›Genießbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit wird die Nahrung einer letzten Probe auf ihre Genießbarkeit unterzogen. [Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 5]
Stempel, die die Genießbarkeit des Fleisches bestätigten, seien nicht lesbar oder fehlten ganz. [Süddeutsche Zeitung, 25.09.1997]
Man wird sich jetzt beim Besteigen eines Waggons die Mitfahrenden besser schon mal auf ihre Genießbarkeit hin anschauen, was? [Süddeutsche Zeitung, 11.05.2000]
Ich schaue zunächst auf die Uhrzeit auf der Tüte, die angibt, bis wann die Lebensmittel verkauft werden dürfen, um die Genießbarkeit zu gewährleisten. [Süddeutsche Zeitung, 21.03.1998]
Und es hat sich ein Regisseur gefunden, Peter Schulze‑Rohr, der auch noch die letzten Spuren von Widerspruch um der Genießbarkeit willen untergebügelt hat. [konkret, 1980]
Zitationshilfe
„Genießbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Genie%C3%9Fbarkeit>.

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