Genießbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-nieß-bar-keit
Wortzerlegunggenießbar-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit wird die Nahrung einer letzten Probe auf ihre Genießbarkeit unterzogen.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 5
Stempel, die die Genießbarkeit des Fleisches bestätigten, seien nicht lesbar oder fehlten ganz.
Süddeutsche Zeitung, 25.09.1997
Und es hat sich ein Regisseur gefunden, Peter Schulze-Rohr, der auch noch die letzten Spuren von Widerspruch um der Genießbarkeit willen untergebügelt hat.
konkret, 1980
Von der "Genießbarkeit der Traurigkeit" sprach wiederum Judith Hermann in ihrer Dankesrede.
Der Tagesspiegel, 25.11.2001
Zitationshilfe
„Genießbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Genießbarkeit>, abgerufen am 18.10.2019.

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