Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gentry

Worttrennung Gen-try · Gent-ry (computergeneriert)
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

(sich aus Knights und Squires zusammensetzender) niederer englischer Adel

Typische Verbindungen zu ›Gentry‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gentry‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gentry‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf etwas anderes als auf Verwalten versteht sich die Gentry aber nicht, im bürgerlichen Leben findet sie ihren Platz nicht. [Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 01.03.1926]
Protzt die Gentry mit Zylinder, so haben die unteren Schichten ihre eigenen Codes. [Die Zeit, 12.09.2011, Nr. 37]
Sein Hab und Gut hat Gentry verloren, aber er äußerte sich glücklich darüber, dass er ins Trockene und in Sicherheit gelangen konnte. [Süddeutsche Zeitung, 20.09.2003]
Die Kids lieben die Herausforderung, hat Vater Gentry festgestellt, egal, wie klein und zerbrechlich sie wirken mögen. [Die Zeit, 07.10.2002, Nr. 40]
Ob die Rote Gentry sich indes mit Handel und Verträgen zufrieden gibt, ist aus der Geschichte nicht zu beantworten. [Die Welt, 26.05.2000]
Zitationshilfe
„Gentry“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gentry>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Gentrifizierung
Gentrifikation
Gentransfer
Gentleman
Gentilorganisation
Genuakord
Genuasamt
Genugtuung
Genus
Genuschel