Gepäckschein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGe-päck-schein
WortzerlegungGepäckSchein2
eWDG, 1967

Bedeutung

Quittung über das aufgegebene Gepäck

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber schon im Grundlagenbuch "Gepäckschein 666" stellte sich heraus, daß die Zahl eigentlich auf dem Kopf stand, also falsch gelesen wurde.
Süddeutsche Zeitung, 19.03.1999
Seinen Koffer habe man übrigens mit Hilfe des bei ihm beschlagnahmten Gepäckscheines gefunden und geöffnet.
Die Zeit, 30.09.1960, Nr. 40
Mehrere Lesergenerationen sind mit seinen frechen, angenehm altklugen Detektivgeschichten aufgewachsen, vom "Gepäckschein 666" bis zum "Gelben Handschuh".
Süddeutsche Zeitung, 26.06.2000
Bei Ankunft des Gastes am Bahnhof übernimmt der Diener das Gepäck oder den Gepäckschein.
Gratiolet, K. [d.i. Struppe, Karin]: Schliff und vornehme Lebensart. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1918], S. 6785
In seinem neuen Büro der Palestinian Airlines in Gaza-Stadt stapeln sich nun die fertig gedruckten Werbeaufkleber, Flug- und Gepäckscheine.
Die Zeit, 16.05.1997, Nr. 21
Zitationshilfe
„Gepäckschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gepäckschein>, abgerufen am 18.06.2019.

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