Gepflegtheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gepflegtheit · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungGe-pflegt-heit
eWDG, 1967

Bedeutung

das Gepflegtsein
Beispiele:
das Haus, die Wohnung war von äußerster Gepflegtheit
Harry dagegen ... fühlte sich wohl in seiner Gepflegtheit [Kellerm.Totentanz338]

Typische Verbindungen zu ›Gepflegtheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

äußer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gepflegtheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gepflegtheit‹

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Seine Gedichte zeichnen sich durch metrisch geschliffene Form und sprachliche Gepflegtheit aus.
Vetter, Walther: Crusius. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 10118
Durch ihre Gepflegtheit und Schönheit muß sie die Bedeutung der Literatur im Leben der Kinder unterstreichen.
Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 245
Zum guten Ton gehört der ausgeprägte Sinn für Gepflegtheit und Eleganz.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 309
Der Park am Ende der Treppe vom Zooma-Markt zur Oberstadt ist schon ein Muster an Gepflegtheit.
Die Zeit, 07.05.1998, Nr. 20
Am häufigsten genannt wurden mit jeweils 94 Prozent die Attraktivitätsmerkmale Natürlichkeit und Gepflegtheit sowie Gesundheit (90 Prozent).
Der Tagesspiegel, 03.04.2001
Zitationshilfe
„Gepflegtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gepflegtheit>, abgerufen am 28.01.2020.

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