Gerüchtemacherei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGe-rüch-te-ma-che-rei
WortzerlegungGerücht-macherei
eWDG, 1967

Bedeutung

abwertend

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er ist über die Gerüchtemacherei verärgert, plädiert für sein „Recht auf ein Privatleben“.
Die Zeit, 02.02.1976, Nr. 05
Dass er auf Landesebene die Grünen verstoßen und mit der FDP zusammen gehen wolle, das sei "Gerüchtemacherei", verbreitet er über Radio NRW.
Süddeutsche Zeitung, 24.09.2002
Zitationshilfe
„Gerüchtemacherei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gerüchtemacherei>, abgerufen am 11.12.2019.

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