Gerichtsorganisation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gerichtsorganisation · Nominativ Plural: Gerichtsorganisationen
Aussprache
WorttrennungGe-richts-or-ga-ni-sa-ti-on (computergeneriert)
WortzerlegungGericht2Organisation

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und der Staat bestimmt schließlich als Gerichtsorganisation Dauer und in gewissem Sinn Ausgang des Prozesses.
Die Zeit, 11.10.1968, Nr. 41
Überdies wurden drei weitere Abkommen über wirtschaftliche und finanzielle Zusammenarbeit über die Gerichtsorganisation und über den Konsulardienst paraphiert.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1962]
Der Einfluß der Mächtigen und der oberen Klassen soll durch Gerichtsorganisation und Öffentlichkeit möglichst beschränkt werden.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 47
In Berlin (Ost) besteht eine eigene Gerichtsorganisation seit der Auflösung des Kammergerichts im Herbst 1961 nicht mehr.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 15595
Obschon einem Untertanengebiete einverleibt, genoß sie auch fernerhin eine gewisse Selbständigkeit (Stadtherrschaft, Stadtgemeinde, Bevölkerung, Gemeindeverfassung, Stadt und Kloster, Gerichtsorganisation).
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 965
Zitationshilfe
„Gerichtsorganisation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gerichtsorganisation>, abgerufen am 23.04.2019.

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