Gerichtsverfassung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gerichtsverfassung · Nominativ Plural: Gerichtsverfassungen
WorttrennungGe-richts-ver-fas-sung (computergeneriert)
WortzerlegungGericht2Verfassung1

Typische Verbindungen
computergeneriert

Prozeßordnung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gerichtsverfassung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wurde vor allem in der Gerichtsverfassung ausgehöhlt, und da in erster Linie beim Strafrecht.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 3811
So lehnt sich die Gerichtsverfassung an das weltliche Vorbild an.
Hesse, K.: Gerichtsbarkeit. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 15783
Mit der Neuordnung des Rechts ist eine Umwandlung der Gerichtsverfassung verbunden.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 30301
Außerdem braucht es für Rechtssicherheit nicht nur eine ordentliche Gerichtsverfassung, sondern auch weisungsunabhängige, nicht-korrupte Richter.
Die Welt, 08.12.2003
Nach unserer Gerichtsverfassung muß diese Sache bei dem Bezirksamt ausgetragen werden.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1909
Zitationshilfe
„Gerichtsverfassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gerichtsverfassung>, abgerufen am 19.04.2019.

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