Germanentum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungGer-ma-nen-tum (computergeneriert)
WortzerlegungGermane-tum
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wesen u. Kultur der Germanen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Antike Christentum

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Germanentum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ehe im Germanentum die Individualität erwacht war, galt das Sterben als ein relativ gleichgültiger Akt.
Die Zeit, 28.06.1956, Nr. 26
Christentum und Germanentum hängen noch näher zusammen, als man bisher angenommen.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 22452
Diese Welt ist gebildet aus Germanentum als Adelsherrschaft und Antike als Nachwirkung.
Heimpel, Hermann: Über die Epochen der mittelalterlichen Geschichte. In: ders., Der Mensch in seiner Gegenwart, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 1957 [1947], S. 43
Bahnte sich hier nicht bereits die mittelalterliche Verschmelzung von Antike, Christentum und Germanentum an?
Grundmann, Herbert: Über die Welt des Mittelalters. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 15300
Diese waren nicht nur dankbar für den militärischen Beistand; viele sympathisierten mit den Idealen der Nazis, mit Diktatur, Germanentum, Krieg.
Süddeutsche Zeitung, 12.12.2002
Zitationshilfe
„Germanentum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Germanentum>, abgerufen am 17.06.2019.

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