Geruckel

WorttrennungGe-ru-ckel
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich, abwertend (dauerndes) Ruckeln

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Überhaupt sitzt man weich und bequem, es gibt kein Geruckel und Geschaukel mehr.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.2004
Das Bild auf der kleinen Leinwand war unscharf, die Sicherheitsbügel hätte man sich bei dem bißchen Geruckel schenken können.
Bild, 26.07.2005
Ich weiß, dass sich Steffen die Handgelenke abgeklebt hat, weil die durch das Geruckel auf dem Kopfsteinpflaster so wahnsinnig beansprucht werden.
Die Welt, 17.04.2001
Denn die Computertechnik für die Olympischen Spiele blamierte ihren Erbauer kräftig mit all ihrem Geruckel und Gezuckel.
Die Zeit, 09.08.1996, Nr. 33
Zitationshilfe
„Geruckel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geruckel>, abgerufen am 09.12.2019.

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