Geruhsamkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-ruh-sam-keit
Wortzerlegunggeruhsam-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwei Stunden auf dem Fischmarkt bedeuten dann bereits ein solches Übermaß an Leben, dass man ganz froh ist, wieder in die Geruhsamkeit des Resorts zurückzukehren.
Süddeutsche Zeitung, 27.12.2000
Die Qualität dieser Fahrt hat mit Tempo nichts zu tun, sie liegt in der Geruhsamkeit.
Die Zeit, 28.02.1983, Nr. 09
Dem heutigen Spiel fehlt die Geruhsamkeit des langen Passes, die das Spiel früher schön und ästhetisch gemacht hat.
Der Spiegel, 22.06.1992
Am Ende des Tages bleibt der Eindruck, der IMOT-Besuch hat sich trotz Drängen, Schieben und Anstehen, schlechter Hallenluft und wenig Geruhsamkeit gelohnt hat.
Süddeutsche Zeitung, 28.02.1997
Wir wissen genau, wieviel Kraft aus dem Genuß kommt, aus der Schönheit, aus den Geruhsamkeiten des Lebens.
Hollander, Walther: GLEICHMUT. In: Koralle, 27.06.1943, S. 383
Zitationshilfe
„Geruhsamkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geruhsamkeit>, abgerufen am 15.12.2019.

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