Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gesamtgesellschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gesamtgesellschaft · Nominativ Plural: Gesamtgesellschaften
Worttrennung Ge-samt-ge-sell-schaft
Wortzerlegung gesamt Gesellschaft

Typische Verbindungen zu ›Gesamtgesellschaft‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gesamtgesellschaft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gesamtgesellschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daraus ergibt sich für diejenigen, die dieses Geld verbrauchen, die sittliche Pflicht, dafür auch Leistungen zugunsten der Gesamtgesellschaft zu erbringen. [Die Zeit, 17.10.1975, Nr. 43]
Was aber dringend folgen muss, ist eine Änderung der Gesamtgesellschaft hin zum Risiko. [Süddeutsche Zeitung, 04.01.2000]
Umgekehrt wurden ihre politischen und ökonomischen Kräfte zum Nutzen der Gesamtgesellschaft organisiert und kanalisiert. [Die Zeit, 13.12.1996, Nr. 51]
Das könnte erst der Fall sein, wenn sich »die Gesamtgesellschaft« entschlösse, die Augen ganz aufzumachen. [Süddeutsche Zeitung, 03.08.2001]
Ausgehend von der unterschiedlichen gesellschaftlichen Bewertung der genannten Kriterien lässt sich die Gesamtgesellschaft in Schichten gliedern. [Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Ungleichheit. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 24483]
Zitationshilfe
„Gesamtgesellschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesamtgesellschaft>.

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