Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Geschäftsverteilung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geschäftsverteilung · Nominativ Plural: Geschäftsverteilungen
Worttrennung Ge-schäfts-ver-tei-lung

Typische Verbindungen zu ›Geschäftsverteilung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geschäftsverteilung‹.

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Verwendungsbeispiele für ›Geschäftsverteilung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Ausdruck "Geschäftsverteilung", der sich für diese kompetenzregelnden Anordnungen eingebürgert hat, stiftet leicht Verwirrung. [Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 274]
Nach der jetzigen Geschäftsverteilung liegt diese Kompetenz bei zwei FDP‑Ministerien. [konkret, 1980]
Eine starre bürokratische Geschäftsverteilung besteht unter seinen diplomatischen Mitarbeitern nicht. [Die Zeit, 30.08.1956, Nr. 35]
Vielleicht hat die Geschäftsverteilung der Politik eine weitere Entmündigung erspart. [Süddeutsche Zeitung, 09.02.1999]
Den ZK‑Sekretären waren entsprechend der Geschäftsverteilung eine oder mehrere dieser Abteilungen unterstellt. [Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen – Z. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 1675]
Zitationshilfe
„Geschäftsverteilung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesch%C3%A4ftsverteilung>.

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