Geschichtsdenkmal, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungGe-schichts-denk-mal
WortzerlegungGeschichteDenkmal

Verwendungsbeispiele für ›Geschichtsdenkmal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß lokale, regionale, nationale Denkmalsysteme sich global vernetzen, ändert nichts am Gebrauch und Mißbrauch der Geschichtsdenkmäler.
Süddeutsche Zeitung, 19.02.1999
In Museen und an Geschichtsdenkmälern, die nur "mit einem spezialisierten, professionellen Führer" besichtigt werden dürfen, könne die Dienstleistungsfreiheit eingeschränkt werden.
Süddeutsche Zeitung, 28.05.2002
Das monumentale Geschichtsdenkmal ist das markanteste Wahrzeichen der Stadt Leipzig.
Die Zeit, 20.08.2011 (online)
Das Hauptinteresse galt damals den antiken römischen Münzen als Geschichtsdenkmäler und Kunstwerke.
o. A. [E. B.]: Numismatik. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1983]
Der freimütige Umgang der Polen mit Kunst- und Geschichtsdenkmalen ging so manchem deutschen Teilnehmer des Berliner Workshops gegen den Strich.
Die Welt, 07.02.2002
Zitationshilfe
„Geschichtsdenkmal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geschichtsdenkmal>, abgerufen am 19.01.2020.

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