Geschlechtlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ge-schlecht-lich-keit
Wortzerlegung  geschlechtlich -keit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

das gesamte Empfinden und Verhalten im Bereich der Liebe und Sexualität

Thesaurus

Biologie
Synonymgruppe
Geschlechtsleben · Liebesleben · Sexualität  ●  Geschlechtlichkeit  fachspr.
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Geschlechtlichkeit‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geschlechtlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Geschlechtlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn transidentische Menschen hebeln das Grundgesetz der Geschlechtlichkeit aus den Angeln.
o. A.: Fremd im eigenen Körper. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]
Welches Gewicht die Kirche in theologischen Dingen der Geschlechtlichkeit zugemessen hat, zeigen ihre Lieder.
Die Welt, 31.01.2002
Er fühlte sich schon seit Monaten nicht mehr aufgelegt, seiner Geschlechtlichkeit zu entsprechen.
Die Zeit, 27.02.1978, Nr. 09
Erst beim genauen Hinsehen geben sie das filigrane Geheimnis ihrer Geschlechtlichkeit preis.
Der Tagesspiegel, 19.10.1998
In der Mitte tanzten sie, verlassen von allen Grazien, nur beherrscht von entfesselter Geschlechtlichkeit.
Braun, Lily: Lebenssucher. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2598
Zitationshilfe
„Geschlechtlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geschlechtlichkeit>, abgerufen am 25.01.2022.

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