Geschlechtsunterschied, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGe-schlechts-un-ter-schied
eWDG, 1967

Bedeutung

Verschiedenheit in Bezug auf das Geschlecht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gehirn kognitiv

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geschlechtsunterschied‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gebe nachgewiesene Geschlechtsunterschiede, die sich aus sozialem Lernen nicht erklären lassen.
Die Zeit, 17.04.1981, Nr. 17
In den neueren Studien seien die Geschlechtsunterschiede aber insgesamt deutlich geringer gewesen als in ähnlichen Untersuchungen, die vor 20 Jahren durchgeführt wurden.
Die Welt, 09.08.2000
Die Nivellierung der Geschlechtsunterschiede, die in der Sowjetunion während des ersten dringend-allgemeinen Aufbaus erschien, ging nicht sehr tief.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 2, Berlin: Aufbau-Verl. 1955, S. 156
Da in einer ständischen Gesellschaft der Status durch das Kostüm bezeichnet wurde, paßte der Geschlechtsunterschied in eine Welt mannigfacher sozialer Unterschiede.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 17
Verschiedene Lebensbedingungen sind also auf der einen Seite Voraussetzung der Entwicklung von Geschlechtsunterschieden.
Bamberg, Eva u. Mohr, Gisela: Geschlechtsunterschiede. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 6229
Zitationshilfe
„Geschlechtsunterschied“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geschlechtsunterschied>, abgerufen am 05.12.2019.

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