Gesellenverein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Gesellenverein(e)s · Nominativ Plural: Gesellenvereine
Worttrennung Ge-sel-len-ver-ein

Typische Verbindungen zu ›Gesellenverein‹

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Verwendungsbeispiele für ›Gesellenverein‹

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Eines Abends war er im katholischen Gesellenverein und kam etwas spät nach Hause.
Friedländer, Hugo: Die Geheimnisse des Alexianer-Klosters Mariaberg. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1910], S. 171
Der katholische Gesellenverein (Kolping) in Köln feiert sein 100jähriges Bestehen.
o. A.: 1949. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 24887
In seinen Gesellenvereinen wollte er ihnen Geborgenheit und umfassende Bildung vermitteln.
Süddeutsche Zeitung, 07.07.2001
Er kannte aus eigener Erfahrung die Nöte der jungen Handwerker und gründete daher 1846 in Elberfeld den ersten Gesellenverein.
Müller, Manfred: Jugendvereinigungen und Jugendwerke. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19995
Das Zentrum möge sich auch einmal darum kümmern, welche Art von Literatur in den katholischen Gesellenvereinen gepflegt wird.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1910
Zitationshilfe
„Gesellenverein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesellenverein>, abgerufen am 22.10.2020.

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