Gesellenzeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-sel-len-zeit (computergeneriert)
WortzerlegungGeselleZeit
eWDG, 1967

Bedeutung

Zeit, während der jmd. als Geselle arbeitet

Typische Verbindungen
computergeneriert

Lehre

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gesellenzeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach einer kurzen Gesellenzeit steht der Weg zur Meisterprüfung offen.
Süddeutsche Zeitung, 14.02.1996
Anfangs geniert er sich, den Leuten, die ihn aus seiner Gesellenzeit kennen, ins Handwerk zu reden.
Bieler, Manfred: Der Bär, Hamburg: Hoffmann und Campe 1983, S. 34
Seine Ausbildung bedeutet dreieinhalb Jahre Lehrzeit in einem Betrieb in Türkenfeld und anschließende acht Jahre Gesellenzeit in verschiedenen Betrieben.
Süddeutsche Zeitung, 10.04.2000
Meine Mutter bat meinen Vater, der seit seiner Gesellenzeit Gewerkschaftler war und dann der SPD beitrat, sie mit zu den Versammlungen zu nehmen.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 909
Der wurde nach der Lehrzeit bei Aston Villa und der Gesellenzeit in Rostock bei Bayer ein Leistungsträger.
Der Tagesspiegel, 12.07.2000
Zitationshilfe
„Gesellenzeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesellenzeit>, abgerufen am 17.10.2019.

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