Gesellschaftsbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Gesellschaftsbegriff(e)s · Nominativ Plural: Gesellschaftsbegriffe
WorttrennungGe-sell-schafts-be-griff

Typische Verbindungen
computergeneriert

Soziologie

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gesellschaftsbegriff‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber gerade damit wird sie zu einem reinen Fall des falschen, nämlich abstraktliberalen Gesellschaftsbegriffs.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 226
Diese Krisen böten auch die seltene Chance, neu über unseren Gesellschaftsbegriff nachzudenken.
Die Zeit, 10.11.2008, Nr. 45
In dieser Situation bietet sich der Lebensbegriff als Ersatz für den schal gewordenen Gesellschaftsbegriff an.
Der Tagesspiegel, 04.01.2002
In dieser Opposition wurde überhaupt der Gesellschaftsbegriff als Gegenwelt zum Staat entwickelt.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 368
Am Beginn des 19. Jahrhunderts hat dieser Gesellschaftsbegriff vor allem die grosse Bedeutung einer Korrektur des naturrechtlichen Begriffs vom isolierten Individuum.
Heller, Hermann: Staatslehre, Leiden: Sijthoff 1934, S. 102
Zitationshilfe
„Gesellschaftsbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesellschaftsbegriff>, abgerufen am 24.05.2019.

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