Gesellschaftsgeschichte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gesellschaftsgeschichte · Nominativ Plural: Gesellschaftsgeschichten
WorttrennungGe-sell-schafts-ge-schich-te
Wortbildung mit ›Gesellschaftsgeschichte‹ als Erstglied: ↗gesellschaftsgeschichtlich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeitsstelle Band Kapitel deutsch modern vergleichend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gesellschaftsgeschichte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist allerdings noch nicht das Ende der deutschen Gesellschaftsgeschichte.
Die Welt, 10.06.2000
Das hat übrigens etwas zu tun mit dem schwierigen Begriff der Gesellschaftsgeschichte.
Die Zeit, 30.09.1988, Nr. 40
Und es ist legitim, neben die Herrschaftsgeschichte die Gesellschaftsgeschichte zu stellen.
Süddeutsche Zeitung, 24.03.1999
An einer so ausgelegten Art von biographischer Geschichtsschreibung wird wohl auch der überzeugteste Anhänger der "Gesellschaftsgeschichte" schwerlich etwas auszusetzen finden.
Der Tagesspiegel, 07.08.1998
Die Figurationssoziologie von Norbert Elias hat überzeugend aufzeigen können, daß Strukturen in den Subjekten nicht unabhängig von der Gesellschaftsgeschichte verstanden werden können.
Keupp, Heiner: Normalität und psychische Störungen. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 24556
Zitationshilfe
„Gesellschaftsgeschichte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesellschaftsgeschichte>, abgerufen am 12.12.2019.

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