Gesellschaftskleid, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGe-sell-schafts-kleid
WortzerlegungGesellschaftKleid
eWDG, 1967

Bedeutung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Herr trägst du Frack oder Uniform, als Dame Gesellschaftskleid.
Franken, Konstanze von [d.i. Stoekl, Helene]: Handbuch des guten Tones, Berlin: Hesse 1936, S. 286
Junge Mädchen tragen bei großen Empfängen im Hause helle, hohe Gesellschaftskleider oder eine hübsche, seidene Bluse zu einem dunklen Rock.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 24460
Sie reden in allen drei Sprachen des Landes, tragen T-Shirt und Gesellschaftskleid, es sind Touristen, orthodoxe Juden und Militärs.
Süddeutsche Zeitung, 23.08.1996
So mischten sich später zwischen Fräcke und pariserische Gesellschaftskleider einfachste Straßenanzüge und Uniformen.
Die Zeit, 21.11.1946, Nr. 40
Die Dame trägt als Gegenstück das "kleine Gesellschaftskleid", also ein Nachmittags- oder Teekleid mit festlichem Einschlag, aber möglichst ohne größes Dekolleté.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 426
Zitationshilfe
„Gesellschaftskleid“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesellschaftskleid>, abgerufen am 23.10.2019.

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