Gesellschaftslehre, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gesellschaftslehre · Nominativ Plural: Gesellschaftslehren
WorttrennungGe-sell-schafts-leh-re (computergeneriert)
WortzerlegungGesellschaftLehre1

Thesaurus

Synonymgruppe
Gesellschaftslehre · ↗Gesellschaftstheorie · ↗Gesellschaftswissenschaft · ↗Soziologie
Assoziationen
  • Gesellschaftswissenschaft · ↗Sozialwissenschaft
  • Ja-Sager-Tendenz · Zustimmungstendenz  ●  Akquieszenz  fachspr.
  • (ein) (hohes) Ansehen genießen · ↗anerkannt · geachtet werden · geschätzt werden · ↗namhaft · ↗profiliert · ↗renommiert  ●  (einen) guten Leumund haben  variabel · (einen) guten Namen haben  variabel · (einen) guten Ruf genießen  variabel · (einen) guten Ruf haben  variabel · (einen) guten Ruf zu verlieren haben  variabel · (einen) guten Ruf zu verteidigen haben  variabel · (gut) angesehen sein  variabel · (sein) Name hat (in bestimmten Kreisen) einen guten Klang  variabel · in einem guten Ruf stehen  variabel · (sich) eines guten Ruf(e)s erfreuen  geh. · bestbeleumdet  geh. · gut beleumdet  geh., variabel · gut beleumundet (sein)  geh., variabel
  • Karriere machen · ↗aufrücken · ↗aufsteigen · befördert werden · ↗emporkommen · ↗emporsteigen · es zu etwas bringen · höher steigen · ↗vorwärtskommen · zu etwas werden  ●  ↗(sich) verbessern  ugs., fig. · ↗arrivieren  geh. · ↗avancieren  geh., franz.
  • Arrivierter · ↗Aufsteiger · ↗Emporkömmling · Neureicher  ●  ↗Homo novus  geh., lat. · Parvenu  geh. · ↗Parvenü  geh.
  • Fremder · ↗Fremdling · Unbekannter · Wesen (wie) von einem anderen Stern

Typische Verbindungen
computergeneriert

Deutsch Eigentumsethik Fach Marxismus Philosophie Professor Rahmenrichtlinie christlich katholisch marxistisch organisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gesellschaftslehre‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die ökonomistische Gesellschaftslehre gab es damals noch nicht, soviel ist klar.
Mann, Thomas: Der Zauberberg, Gütersloh: Bertelsmann 1998 [1924], S. 619
Und dabei bezieht sie sich vor allem auf zwei Fächer, auf Deutsch und Gesellschaftslehre.
Die Zeit, 08.12.1972, Nr. 49
Wir beobachten dies in der Religionsphilosophie ebenso wie in der Gesellschaftslehre.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1887
An dieser Stelle mündet auch die marxistische Gesellschaftslehre in den allgemeinen Gedankengang der europäischen Soziologie voll ein.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 159
Seine »Seeträume« zaubern ihm ein neues Leben und eine neue Wissenschaft vor die Augen, auch eine neue Moral und Gesellschaftslehre.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 44
Zitationshilfe
„Gesellschaftslehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesellschaftslehre>, abgerufen am 21.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Gesellschaftsleben
gesellschaftskritisch
Gesellschaftskritiker
Gesellschaftskritik
Gesellschaftskreis
Gesellschaftslied
Gesellschaftslöwe
Gesellschaftsmaler
Gesellschaftsmitglied
Gesellschaftsmittel