Gesellschaftssatire, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gesellschaftssatire · Nominativ Plural: Gesellschaftssatiren
WorttrennungGe-sell-schafts-sa-ti-re
WortzerlegungGesellschaftSatire

Typische Verbindungen
computergeneriert

bissig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gesellschaftssatire‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darunter sei eine größere Zahl an Gesellschaftssatiren, eine wichtige Ergänzung des Nick-Kanons.
Die Welt, 26.11.2005
In den Presseerklärungen zum Film ist von einer Gesellschaftssatire die Rede.
Der Tagesspiegel, 13.05.2001
An dieser wichtigen Stelle des Romans erscheint mir Muschgs Gesellschaftssatire zu stark überzogen.
Die Zeit, 07.06.1974, Nr. 24
So entstand eine respektlose Gesellschaftssatire, eine Collage aus allgemeinen und speziellen Erlebnissen;
Süddeutsche Zeitung, 14.03.2002
In der Darlegung der Moral wird dann auch auf Gesellschaftssatire und Gesellschaftskritik nicht verzichtet.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 239
Zitationshilfe
„Gesellschaftssatire“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesellschaftssatire>, abgerufen am 17.09.2019.

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