Gesellschaftstheorie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gesellschaftstheorie · Nominativ Plural: Gesellschaftstheorien
Aussprache 
Worttrennung Ge-sell-schafts-the-orie · Ge-sell-schafts-theo-rie

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Gesellschaftstheorie‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gesellschaftstheorie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gesellschaftstheorie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier können wir an eine gut ausgebildete Tradition der Gesellschaftstheorie anschließen. [Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 1. Handlungsrationalität und gesellschaftliche Rationalisierung, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 192]
Der Gesellschaftstheorie zufolge durfte es diese Probleme in der DDR gar nicht geben. [Der Tagesspiegel, 10.04.2005]
Ihr liegt keine Gesellschaftstheorie zugrunde, wie sie etwa französische oder deutsche Marxisten bevorzugten, sie ist vielmehr pragmatisch. [Die Zeit, 11.05.2007, Nr. 19]
Dagegen will die kritische Gesellschaftstheorie Wissenschaft und Philosophie ebenso verbinden wie Theorie und Praxis. [Die Zeit, 29.05.1970, Nr. 22]
Muß der Revolutionär mehr in den Lastern zu Hause sein als in der Gesellschaftstheorie? [Müller, Heiner: Ich wünsche mir Brecht in der Peep-Show. In: “Zur Lage der Nation“, Berlin: Rotbuch-Verl. 1990 [1988], S. 57]
Zitationshilfe
„Gesellschaftstheorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesellschaftstheorie>.

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