Gesellschaftstoilette, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-sell-schafts-to-ilet-te · Ge-sell-schafts-toi-let-te
WortzerlegungGesellschaftToilette
eWDG, 1967

Bedeutung

veraltet

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man wird gebeten, zu der Vorstellung in Gesellschaftstoilette zu erscheinen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 14.02.1902
Eva sagte mir einmal im Caféhaus: die Damen trügen Gesellschaftstoiletten, nicht Straßenkleider.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1926. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1926], S. 29
Als Verkäuferin in einem Zelt erscheint man in Gesellschaftstoilette mit Hut.
Gratiolet, K. [d.i. Struppe, Karin]: Schliff und vornehme Lebensart. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1918], S. 21695
Im Gegensatz zu uns erscheint man im Auslande sowohl als Herr wie als Dame bei jeder Theatervorstellung in Gesellschaftstoilette.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 24765
Zitationshilfe
„Gesellschaftstoilette“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesellschaftstoilette>, abgerufen am 13.10.2019.

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