Gesichtsbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-sichts-bil-dung
WortzerlegungGesichtBildung
eWDG, 1967

Bedeutung

Gestalt, Form des Gesichts
Beispiele:
der Gesichtsbildung nach ist er ein Mongole
seine Gesichtsbildung, sein blonder, lockiger Schnurrbart unter der kurz aufgeworfenen Nase ließen ihn durchaus nicht italienischen Schlages erscheinen [Th. MannTod in Venedig9,476]

Verwendungsbeispiele für ›Gesichtsbildung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre ursprüngliche Verschiedenheit drückt sich noch heute in Körperbau, Gesichtsbildung und Sprache aus.
Rosenkranz, G.: China. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 17804
Auch die menschliche Gesichtsbildung entsteht aus einer ähnlichen Embryonalanlage wie die der Affen, nämlich durch rechtzeitige Hemmung der Schnauzenbildung.
Die Zeit, 22.04.1954, Nr. 16
In Erscheinung, Haltung und Gesichtsbildung weist der britische Außenminister eine außerordentliche Aehnlichkeit mit seinem berühmten Vater auf.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 09.03.1925
Zitationshilfe
„Gesichtsbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesichtsbildung>, abgerufen am 20.01.2020.

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