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Gesinnungsethik, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gesinnungsethik · Nominativ Plural: Gesinnungsethiken
Worttrennung Ge-sin-nungs-ethik

Typische Verbindungen zu ›Gesinnungsethik‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gesinnungsethik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gesinnungsethik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Gruppe, die »hessische Fundamentalisten« genannt wurde, beschränkte sich damals auf eine Art Gesinnungsethik. [konkret, 1987]
Auch das beliebte Etikett von der „Gesinnungsethik“ paßt da nicht ohne weiteres. [Die Zeit, 21.10.1977, Nr. 43]
Man kann ja die Fahne der Gesinnungsethik hochhalten und dafür notfalls mit dem Leben bezahlen. [Die Welt, 07.01.2003]
Er warf Rot‑Grün vor, einer bequemen Gesinnungsethik zu folgen, gefragt aber sei Verantwortungsethik. [Der Tagesspiegel, 14.02.2003]
Eine solche Ethik ist Gesinnungsethik, und das christliche Liebesgebot läßt sich in diese Betrachtungsweise gewiß einfügen, ohne sich darin zu erschöpfen. [Trillhaas, W.: Sittlichkeit. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 38036]
Zitationshilfe
„Gesinnungsethik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesinnungsethik>.

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