Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gespaltenheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gespaltenheit · Nominativ Plural: Gespaltenheiten
Worttrennung Ge-spal-ten-heit

Typische Verbindungen zu ›Gespaltenheit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gespaltenheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gespaltenheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Etwa zwei Minuten lang stehe ich in meiner Gespaltenheit bloß herum. [Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 129]
Ein württembergischer Verein entwickelte sich bei der konfessionellen Gespaltenheit des Landes minder rasch. [Schulze, Friedrich: Der Deutsche Buchhandel und die geistigen Strömungen der letzten hundert Jahre. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925], S. 8848]
Jetzt hat Fischer die Chance, seine Gespaltenheit unwiderlegbar zu beweisen. [Der Tagesspiegel, 28.02.2004]
In den Stellungnahmen der katholischen Kirche spiegelt sich dies in einer eigentümlichen Gespaltenheit wider. [Der Tagesspiegel, 02.08.2003]
In der Sozialdemokratie war man damals, bei der Gespaltenheit der Bewegung und der oftmaligen Umbildung der Programme, prinzipiell und taktisch nicht so gefestigt, wie später. [Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 4997]
Zitationshilfe
„Gespaltenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gespaltenheit>.

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