Gestalttheorie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gestalttheorie · Nominativ Plural: Gestalttheorien
Aussprache 
Worttrennung Ge-stalt-the-orie · Ge-stalt-theo-rie

Verwendungsbeispiele für ›Gestalttheorie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Begriffe der Gestalttheorie durchdachte er neu, revidierte, entwickelte, korrigierte sie und schuf damit seine Phänomenologie der Musik.
Souvtchinsky, Pierre: Schloezer. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 41494
Und eben weil die Gestalttheorie als aktuell bedeutsamer Erklärungsansatz gelten kann, setzt die Polemik an den entsprechenden Stellen gerade in dieser Richtung an.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 18
Wie der Autor unter Bezug auf die Gestalttheorie darstellt, garantiert die Symmetrie bekannter Strukturen, die sich zu einem harmonischen Ganzen ordnen, optimale Orientierung.
Der Tagesspiegel, 06.04.1997
Auf der Kippe zum populärwissenschaftlichen Zugriff, etwa im Stile von Capras New Age, integrieren sie verschiedene Traditionen wie Gestalttheorie, Literaturwissenschaft, Hirnforschung und Taoismus.
Süddeutsche Zeitung, 11.10.1995
Zitationshilfe
„Gestalttheorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gestalttheorie>, abgerufen am 28.11.2021.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Gestaltpsychologie
gestaltlos
gestaltlich
gestalthaft
gestalterisch
Gestalttherapie
Gestaltung
Gestaltungsansatz
Gestaltungsaufgabe
Gestaltungsdrang