Gestaltungswille, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Gestaltungswillens · wird nur im Singular verwendet
Nebenform Gestaltungswillen
Worttrennung Ge-stal-tungs-wil-le ● Ge-stal-tungs-wil-len
Wortzerlegung  Gestaltung Wille

Typische Verbindungen zu ›Gestaltungswille‹, ›Gestaltungswillen‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gestaltungswille‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gestaltungswille‹, ›Gestaltungswillen‹

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Die absolutistische Haltung bleibt politischer Ausdruck und Gestaltungswille und ist formal an eine sehr enge gesellschaftliche Struktur gebunden.
Preussner, Eberhard: Absolutismus. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 734
Weil der ursprüngliche Gestaltungswille in überkommene Formen eingeht, kommt es zum Schillern der Begriffe.
Urner, H.: Berneuchen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 3594
Vor der Größe der hier vertonten Bibelworte muss jeder Gestaltungswille verzagen.
Die Welt, 02.02.2004
Dazu gesellt sich in Berlin noch Gestaltungswille - nicht allein architektonisch.
Der Tagesspiegel, 26.03.2001
Insgesamt fehlte aber bei allen Zimmern meiner Freunde ein sichtbarer Gestaltungswille.
Illies, Florian: Generation Golf, Berlin: Argon 2000, S. 95
Zitationshilfe
„Gestaltungswille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gestaltungswille>, abgerufen am 27.11.2021.

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