Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gestaltwandel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Ge-stalt-wan-del
eWDG

Bedeutung

Medizin Änderung der äußeren Gestalt eines Menschen in bestimmten Lebensabschnitten

Thesaurus

Synonymgruppe
Gestaltwandel · Transformation · Umwandlung · Verwandlung · Verwandlungsprozess · Wandlung  ●  Metamorphose  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen
  • Formwandler · Gestaltwandler  ●  Metamorph  griechisch

Typische Verbindungen zu ›Gestaltwandel‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gestaltwandel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gestaltwandel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Inwiefern bleibt die Kirche in diesem Gestaltwandel sich selbst gleich? [Conzelman, H.: Heidenchristentum. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17418]
Die stilistisch bestechenden Essays zeigen Momente plötzlichen Gestaltwandels in der Kunst. [Die Zeit, 25.08.2005, Nr. 35]
Da ist der Gestaltwandel abgeschlossen, da fällt das Lernen am leichtesten. [Der Tagesspiegel, 17.01.2005]
Der Gestaltwandel der Götter bedeutet, daß sich die Erscheinung ändert, in der sie verehrt werden. [Die Zeit, 16.07.1993, Nr. 29]
In Wirklichkeit hat die Kolonisation je nach den historischen Umständen einen Gestaltwandel durchgemacht. [Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 29012]
Zitationshilfe
„Gestaltwandel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gestaltwandel>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Gestaltungswillen
Gestaltungswille
Gestaltungsweise
Gestaltungsvorschlag
Gestaltungsvermögen
Gestaltwechsel
Gestammel
Gestampf
Gestampfe
Gestank