Gesundheitsökonomie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gesundheitsökonomie · Nominativ Plural: Gesundheitsökonomien
Aussprache
WorttrennungGe-sund-heits-öko-no-mie

Typische Verbindungen zu ›Gesundheitsökonomie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Charité Epidemiologie Ethik Forschungsstelle Institut Lehrstuhl Management Medizin Professor Sozialmedizin Studiengang Universität

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gesundheitsökonomie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gesundheitsökonomie‹

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Schon die Gesundheitsökonomie verbietet es, Patienten vor jeder Aspirin-Verordnung zu testen.
Die Zeit, 15.04.2002, Nr. 15
Der größte Teil davon kommt dem Aufbau eines Lehrstuhles für Gesundheitsökonomie zugute.
Süddeutsche Zeitung, 05.05.1997
Zehn Monate lang besuchte die Außendienstlerin Kurse zum Thema Gesundheitsökonomie, überwiegend freitags und samstags.
Die Welt, 09.04.2005
Dazu büffeln die rund vierzig Studenten Qualitätsmanagement, Ethik, Gesundheitsökonomie und Politik.
Der Tagesspiegel, 05.10.2004
Dazu gehören ferner Ethik in der Medizin, Gesundheitsökonomie und Methoden der Qualitätskontrolle.
Die Zeit, 11.02.1999, Nr. 7
Zitationshilfe
„Gesundheitsökonomie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gesundheits%C3%B6konomie>, abgerufen am 24.01.2020.

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