Getrappel, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Getrappels · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Ge-trap-pel
Grundform trappeln
Wortbildung  mit ›Getrappel‹ als Letztglied: ↗Fußgetrappel · ↗Füßegetrappel · ↗Kindergetrappel
eWDG

Bedeutung

umgangssprachlich das (fortwährende) Trappeln
Beispiele:
das Getrappel der Füße, Pferde
das Getrappel entfernte sich
das Getrappel eilender Schritte hören

Typische Verbindungen zu ›Getrappel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Getrappel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Getrappel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er wies auf ein großes Fenster, und unter lautem Getrappel bildete sich im Hui die zweite Gruppe.
Die Zeit, 14.04.1961, Nr. 16
Die Fans des Gesangs waren begeistert und sparten nicht mit Bravo und Getrappel.
Süddeutsche Zeitung, 27.01.2000
Hinter sich, auf der Betonstraße, hört er das Getrappel vieler Füße.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 1040
Auf dem weichen federnden Sumpfboden war das Getrappel kaum zu vernehmen.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 158
In der Nähe des Bahnhofs höre ich dumpfes Getrappel von Pferdehufen.
Toller, Ernst: Eine Jugend in Deutschland, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1985 [1933], S. 30
Zitationshilfe
„Getrappel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Getrappel>, abgerufen am 02.03.2021.

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