Gewände, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Gewändes · Nominativ Plural: Gewände
Aussprache
WorttrennungGe-wän-de (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Gewände‹ als Letztglied: ↗Felsgewände · ↗Fenstergewände · ↗Portalgewände · ↗Türgewände
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
Handwerk Umrahmung, Einfassung von Fenster oder Tür
2.
österreichisch steile Felswand

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dolch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gewände‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das heißt in der Praxis, Prüfungen müssen lediglich „amtlich nachweisbar“ sein, so Gewände.
Die Zeit, 05.02.1990, Nr. 06
Nun, das ist wenn auch in historischem Gewände, ein durchaus zeitnahes Stade.
Die Zeit, 13.11.1947, Nr. 46
Die Verbindungstüren zum Pronaos und zum Gruftraum weisen reich profilierte Gewände auf.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 538
Epiktet ist durchaus Sittenprediger, aber nie in langweiligem, sondern in stets abwechselndem Gewände, in volkstümlicher, mit packenden Gleichnissen gewürzter Redeweise.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7084
Zitationshilfe
„Gewände“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gewände>, abgerufen am 23.10.2019.

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