Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gewölbebau, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Ge-wöl-be-bau
Wortzerlegung Gewölbe Bau

Verwendungsbeispiele für ›Gewölbebau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Gewölbebau hat der romanische Stil sich erfüllt und zugleich sich einem System überantwortet. [Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 74]
Ein einziger Gewölbebau von größter Bedeutung wirkte wie ein Signal. [Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 71]
Wichtigstes Element bleibt die Säule, doch erscheint daneben der rechteckige oder quadratische Pfeiler, vor allem im Gewölbebau. [Lehmann, A.: Kirchenbau. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25501]
Mit dem Gewölbebau kam in die romanische Baukunst ein Zwang zum System, hervorgerufen durch die besonderen konstruktiven Bedingungen der Gewölbearchitektur. [Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 89]
In den mächtigen Gewölbebauten der Innenseite befanden sich die Truppenunterkünfte, Waffenarsenale, Werkstätten, Pferdeställe, die Küche, die Zisterne, eine Badeanlage und eine Kapelle. [Süddeutsche Zeitung, 26.09.1995]
Zitationshilfe
„Gewölbebau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gew%C3%B6lbebau>.

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