Gewölbebau, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungGe-wöl-be-bau (computergeneriert)
WortzerlegungGewölbeBau

Verwendungsbeispiele für ›Gewölbebau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Gewölbebau hat der romanische Stil sich erfüllt und zugleich sich einem System überantwortet.
Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 74
Wichtigstes Element bleibt die Säule, doch erscheint daneben der rechteckige oder quadratische Pfeiler, vor allem im Gewölbebau.
Lehmann, A.: Kirchenbau. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25501
In den mächtigen Gewölbebauten der Innenseite befanden sich die Truppenunterkünfte, Waffenarsenale, Werkstätten, Pferdeställe, die Küche, die Zisterne, eine Badeanlage und eine Kapelle.
Süddeutsche Zeitung, 26.09.1995
Mit beinahe 70 Metern ist denn die Kuppel von St. Niklas der höchste sakrale Gewölbebau nach St. Peter in Rom.
Süddeutsche Zeitung, 13.08.1997
Hier spielte der Stein- und Gewölbebau sowie die ausgebildete Metalltechnik eine ganz andere Rolle als in der Hauswirtschaft.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 200
Zitationshilfe
„Gewölbebau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gew%C3%B6lbebau>, abgerufen am 22.01.2020.

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