Gewaltandrohung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-walt-an-dro-hung (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Gewaltanwendung
Beispiel:
sich jeder Gewaltandrohung enthalten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausschaltung Beziehung Einschüchterung Erpressung Gewalt Gewaltanwendung Nichteinmischung Verbot Verzicht abnehmen enthalten erzwingen glaubwürdig konfrontieren massiv militärisch ständig verzichten zwingen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gewaltandrohung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwar hatten die Bauern in ihrer Schrift auf eine Gewaltandrohung ausdrücklich verzichtet.
Die Zeit, 28.03.2011, Nr. 13
In solchen Situationen ist doch selbst Gewaltandrohung mehr als legitim.
Bild, 17.11.2004
Die britische Regierung ist sich der Lage dieser Länder, die jetzt Gewaltandrohungen ausgesetzt sind, vollkommen bewußt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1940]
Dann kann der Angeklagte als Rechtfertigungsgründe Zwang, Gewaltanwendung gegen seine Person oder Gewaltandrohung geltend machen, und darüber müßte verhandelt werden.
o. A.: Einundsiebzigster Tag. Freitag, 1. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 4827
Die Ungültigkeit von Verträgen, die unter Gewaltandrohung abgeschlossen wurden, ist ein allen zivilisierten Nationen gemeinsames Grundprinzip des allgemeinen Rechtes.
o. A.: Siebenunddreißigster Tag. Freitag, 18. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 20622
Zitationshilfe
„Gewaltandrohung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gewaltandrohung>, abgerufen am 26.04.2019.

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