Gewalthandlung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gewalthandlung · Nominativ Plural: Gewalthandlungen
WorttrennungGe-walt-hand-lung (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wirkliche Gewalthandlungen seien nachweislich nur unmerklich angestiegen, heißt es dann.
Süddeutsche Zeitung, 18.07.1998
Vor geraumer Zeit geriet er lediglich in Verdacht, zu einer Gewalthandlung angestiftet zu haben.
Die Zeit, 04.08.2008, Nr. 31
Für den Transfer von Gewalthandlungen im Spiel zur Realität ist dies erschreckend.
C't, 2000, Nr. 4
Es war die Umdeutung eines einvernehmlichen Oralverkehrs in eine Gewalthandlung.
Bild, 07.09.2005
Diese auf die niedrigsten Instinkte abgestellten Gewalthandlungen und Übergriffe fanden einhellige Ablehnung, selbst in den Kreisen der Partei und ihrer Führerschaft selbst.
o. A.: Einhundertsiebenundsiebzigster Tag. Freitag, 12. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13421
Zitationshilfe
„Gewalthandlung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gewalthandlung>, abgerufen am 25.04.2019.

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