Gewaltmittel, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGe-walt-mit-tel (computergeneriert)
WortzerlegungGewaltMittel
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Gewaltkur

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anwendung anwenden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gewaltmittel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber sie kann nicht sinken, es sei denn, man wendete Gewaltmittel an.
Die Zeit, 11.06.1953, Nr. 24
Mit technischen Gewaltmitteln läßt es sich auf die Dauer niemals zwingen.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 308
Aber ich warne dich vor jedem Zwang und jedem Gewaltmittel.
Courths-Mahler, Hedwig: Ich lasse dich nicht, Augsburg: Weltbild Verl. 1992 [1912], S. 12
Der mächtigste Staatsmann des europäischen Kontinents ließ alle seine Gewaltmittel gegen uns spielen und ließ alle Minen springen.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 1101
Die Bekämpfung dieses verhaßten Widerstandes vollzieht sich dann weniger durch Gegenagitation als durch die Bedrohung mit staatspolitischen Gewaltmitteln.
Schultze-Pfaelzer, Gerhard: Propaganda, Agitation, Reklame, Berlin: Stilke 1923, S. 159
Zitationshilfe
„Gewaltmittel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gewaltmittel>, abgerufen am 19.04.2019.

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