Gewaltpolitik

WorttrennungGe-walt-po-li-tik (computergeneriert)
WortzerlegungGewaltPolitik
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Politik, die ihre Ziele mit rücksichtsloser Gewaltanwendung durchzusetzen sucht

Typische Verbindungen
computergeneriert

großserbisch hitlersch imperialistisch nationalsozialistisch serbisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gewaltpolitik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er geht dazu über, sich relativ ungeniert zur reinen Gewaltpolitik zu bekennen.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 444
Die Sowjets exerzieren diese zynische Gewaltpolitik bereits seit 1919 der Welt vor, ohne daß diese bisher irgend etwas daraus gelernt hatte.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1944]
Sie forderten Belgrad auf, seine Gewaltpolitik binnen zehn Tagen einzustellen.
Süddeutsche Zeitung, 10.03.1998
Doch was die Theologie des Kaisers nicht vermocht hatte, vermochte auch seine Gewaltpolitik nicht.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 25796
Schacht begrüßte den Anschluß Österreichs, folglich war er mit einer Gewaltpolitik gegen dieses Land einverstanden.
o. A.: Einhundertachtundsiebzigster Tag. Montag, 15. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13574
Zitationshilfe
„Gewaltpolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gewaltpolitik>, abgerufen am 26.04.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Gewaltphantasie
Gewaltopfer
Gewaltmonopol
Gewaltmittel
Gewaltmensch
Gewaltporno
Gewaltpotential
Gewaltpotenzial
Gewaltprävention
Gewaltregime