Gewinnstreben

WorttrennungGe-winn-stre-ben
WortzerlegungGewinnStreben
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Streben eines Unternehmens nach (maximalem) Gewinn

Typische Verbindungen
computergeneriert

Egoismus Eigennutz Unternehmertum

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gewinnstreben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das kennt man doch von ihr, diese, sagen wir, spezielle Form von Gewinnstreben.
Der Tagesspiegel, 05.08.2002
Zweifellos hätte daher auch für die Sozialisten das Gewinnstreben eine Verpflichtung sein müssen.
Die Zeit, 24.04.1959, Nr. 17
In blindem, lieblosem Gewinnstreben vernichten sie sich selbst und ihre Welt.
Loriot [d.i. Vicco von Bülow]: Sehr verehrte Damen und Herren ..., Zürich: Diogenes 1993, S. 136
Was verworfen wird, ist immer das grenzenlose, unendliche Gewinnstreben; es wird immer ein sittliches und notwendiges Ziel auch des Handels verlangt.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 399
Wo soziale Bedenken gegen das Gewinnstreben als solches auftraten, waren sie wesentlich politischer Natur.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 449
Zitationshilfe
„Gewinnstreben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gewinnstreben>, abgerufen am 22.10.2018.

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