Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gewissensberuhigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gewissensberuhigung · Nominativ Plural: Gewissensberuhigungen
Worttrennung Ge-wis-sens-be-ru-hi-gung
Wortzerlegung Gewissen Beruhigung

Verwendungsbeispiele für ›Gewissensberuhigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der obrigkeitshörige Teil des Ichs fängt zur Gewissensberuhigung doch noch mal an zu blättern. [Süddeutsche Zeitung, 28.08.2004]
Dient sie lediglich der Gewissensberuhigung für die linksliberale, weiße Elite? [Süddeutsche Zeitung, 07.08.1997]
Leider gibt sich die Majorität mit einfacheren »Erklärungen« zufrieden – wohl auch als Gewissensberuhigung. [Die Welt, 26.04.2003]
Vielleicht schuf sich jener »Tierpsychologe« seine Hühnerlehre unbewußt zur Gewissensberuhigung. [Die Zeit, 26.12.1969, Nr. 52]
Ihre Aktion hat nichts mit einer »Alibi‑Veranstaltung« zur Gewissensberuhigung zu tun. [Süddeutsche Zeitung, 23.11.2000]
Zitationshilfe
„Gewissensberuhigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gewissensberuhigung>.

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