Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gewitterneigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gewitterneigung · Nominativ Plural: Gewitterneigungen
Aussprache 
Worttrennung Ge-wit-ter-nei-gung
Wortzerlegung Gewitter Neigung
eWDG

Bedeutung

Neigung zu Gewittern
Beispiel:
zum Wochenende nimmt die Gewitterneigung zu

Typische Verbindungen zu ›Gewitterneigung‹ (berechnet)

anhaltend aufkommend erhöht gering nehmen steigen steigend zunehmen zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gewitterneigung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gewitterneigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Steigerung von 22 auf 27 Grad ist jedoch bis zur Wochenmitte vorhergesagt – allerdings bei zunehmender Gewitterneigung. [Süddeutsche Zeitung, 19.06.1995]
Durch die Gewitterneigung am Nachmittag sanken die Werte am Freitag aber schnell wieder. [Die Welt, 29.05.1999]
Aufgelockerte Bewölkung liegt über Osteuropa, auch hier dominiert Hochdruckeinfluss bei nur leichter Gewitterneigung. [Der Tagesspiegel, 27.07.2003]
Hitze und Gewitterneigung, heißt es, sind der Grund für die magere Resonanz. [Süddeutsche Zeitung, 22.06.2002]
Von der Ostsee bis zu den Alpen brennt die Sonne vom Himmel, örtlich Gewitterneigung. [Süddeutsche Zeitung, 28.07.2001]
Zitationshilfe
„Gewitterneigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gewitterneigung>.

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