Gewitterschwüle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-wit-ter-schwü-le (computergeneriert)
WortzerlegungGewitterSchwüle
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von gewitterschwül

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gewitterschwüle liegt schwer über der Szenerie, die gefährlich brodelnde Stille ist die Ruhe vor dem Sturm.
Süddeutsche Zeitung, 16.05.1994
In der Versammlung, die über die Parteitagsdelegationen endgültig zu entscheiden hatte, herrschte von Anfang an Gewitterschwüle.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1614
Mit einer ebenso graziösen wie energischen Bewegung verscheucht der Botschafter das unausgesprochene Wort „Junktim“ aus der Gewitterschwüle seines Büros.
Die Zeit, 18.06.1965, Nr. 25
Aber Medienvertreter und Funktionäre schwirren aufgeregt umher und zwitschern hektisch wie die Vögel in der Gewitterschwüle.
Die Welt, 10.07.1999
Von jener an Jasminduft, Gewitterschwüle und Fegefeuer gemahnenden Aura, die dem Zungenkuß für gewöhnlich eignet, sei von diesem Augenblick an nichts mehr zu spüren gewesen.
konkret, 1986
Zitationshilfe
„Gewitterschwüle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gewitterschwüle>, abgerufen am 17.06.2019.

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