Gießbach, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGieß-bach (computergeneriert)
WortzerlegunggießenBach
eWDG, 1967

Bedeutung

durch Regen oder Schnee angeschwollener, heftig stürzender Gebirgsbach
Beispiel:
den Hohlweg hinunter brauste ein wilder Gießbach

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gießbach ist zumindest für ältere Schweizer Bürger ein fester Begriff.
Süddeutsche Zeitung, 11.10.1994
Hochauf geschwellt wie ein Gießbach rauschte die sonst so bescheiden flüsternde Radau durch das Städtchen.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 5162
Auf ihrer bald in Stich und Druck weit verbreiteten Graphik gab es jede Menge Gießbäche, Felsen und Abgründe zu bestaunen.
Die Zeit, 08.04.1996, Nr. 15
Auf ihrer bald in Stich und Druck weit verbreiteten Graphik gab es jede Menge Gießbäche, Felsen und Abgründe zu bestaunen.
Die Zeit, 05.04.1996, Nr. 15
Nach allen Seiten hin stürzen von den Firnen und Felsen, aus Schluchten und Schrunden Gießbäche herab.
Voß, Richard: Zwei Menschen, Stuttgart: Engelhorn 1911 [1949], S. 45
Zitationshilfe
„Gießbach“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gießbach>, abgerufen am 23.02.2019.

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