Gitterbett, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGit-ter-bett (computergeneriert)
WortzerlegungGitterBett
eWDG, 1967

Bedeutung

Kinderbett, das mit einem Gitter versehen ist
Beispiel:
das Kind liegt im Gitterbett

Typische Verbindungen
computergeneriert

Stab schlafen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gitterbett‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit acht Monaten saß sie, mit zwölf Monaten stand sie in ihrem Gitterbett.
Bild, 05.11.2002
Das Kind lag in seinem Gitterbett mit offenem Mund und ausgebreiteten Armen.
Born, Nicolas: Die Fälschung, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1980 [1979], S. 206
Mein Vater zündete Licht an und trug mich in mein Gitterbett und legte mich schlafen.
Wildgans, Anton: Mein Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1933], S. 2723
Witz fürs Auge: Ein Kind, mit Schnurrbart, liegt im Gitterbett.
Die Zeit, 07.10.1983, Nr. 41
Denn Fritzchen schlug nächtens immer noch mit den Armen und seinem Kopf von rechts nach links und setzte damit das kleine Gitterbett in Bewegung.
Ossowski, Leonie: Die große Flatter, Weinheim: Beltz & Gelberg 1986 [1977], S. 148
Zitationshilfe
„Gitterbett“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gitterbett>, abgerufen am 25.08.2019.

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