Glöckchen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGlöck-chen (computergeneriert)
WortzerlegungGlocke-chen
Wortbildung mit ›Glöckchen‹ als Letztglied: ↗Schneeglöckchen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem ersten Licht öffnen sie dann die namensgebenden hängenden Glöckchen.
Die Zeit, 10.03.2005, Nr. 11
Aber sie kann ihn hören, denn er ist mit Glöckchen gefüllt, und wenn er aufsetzt, scheppert es laut.
Süddeutsche Zeitung, 17.10.2000
Ich werde nicht einmal als Ministrant mit den Glöckchen scheppern dürfen.
Fichte, Hubert: Das Waisenhaus, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1988 [1965], S. 101
Auf Utas Geheiß entfernte der Bauer die Glöckchen vom Geschirr.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 204
Der antike Mensch liebte es auch, sich selbst mit solchen Glöckchen zu schmücken.
Mahrenholz, Christhard u. Hickmann, Hans: Glocken. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 27805
Zitationshilfe
„Glöckchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glöckchen>, abgerufen am 17.11.2019.

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