Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Glücksbringer, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Glücksbringers · Nominativ Plural: Glücksbringer
Aussprache 
Worttrennung Glücks-brin-ger
Wortzerlegung Glück bringen -er
eWDG

Bedeutung

jmd., der Glück, Erfolg bringt
Beispiele:
Vielleicht sind Sie ein Glücksbringer [ WerfelMusa Dagh732]
für die jedem zugemessene Zeit sind sie [die Götter] … Glücksbringer [ HagelstangeSpielball276]

Thesaurus

Synonymgruppe
Amulett · Fetisch · Glücksbringer · Maskottchen · Talisman
Oberbegriffe
  • nicht lebendes Objekt · unbelebtes Objekt

Typische Verbindungen zu ›Glücksbringer‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glücksbringer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Glücksbringer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht ist er ja tatsächlich eine Art Glücksbringer für sie. [Süddeutsche Zeitung, 24.04.2004]
Und das ", schloss er stolz," hielten wir bis heute ein, und deshalb gelten wir in Japan als Glücksbringer. [Süddeutsche Zeitung, 28.01.2003]
Doch auch sonst vergessen die Glücksbringer nie, warum sie eigentlich hier sind. [Süddeutsche Zeitung, 30.12.2002]
Bevor es los geht, kommt noch der Glücksbringer des Ensembles. [Süddeutsche Zeitung, 16.08.2001]
Zugeflogene Schwärme gelten, über ihren wirtschaftlichen Wert hinaus, als Glücksbringer. [Röhrich, Lutz: Bienenschwarm. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 659]
Zitationshilfe
„Glücksbringer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gl%C3%BCcksbringer>.

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