Glücksbringer, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Glücksbringers · Nominativ Plural: Glücksbringer
Aussprache 
Worttrennung Glücks-brin-ger
Wortzerlegung GlückBringer
eWDG, 1969

Bedeutung

jmd., der Glück, Erfolg bringt
Beispiele:
Vielleicht sind Sie ein Glücksbringer [WerfelMusa Dagh732]
für die jedem zugemessene Zeit sind sie [die Götter] ... Glücksbringer [HagelstangeSpielball276]

Thesaurus

Synonymgruppe
Amulett · ↗Fetisch · Glücksbringer · ↗Maskottchen · ↗Talisman
Oberbegriffe
  • nicht lebendes Objekt · unbelebtes Objekt
Unterbegriffe
  • Linux-Pinguin · Tux
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Glücksbringer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glücksbringer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Glücksbringer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht ist er ja tatsächlich eine Art Glücksbringer für sie.
Süddeutsche Zeitung, 24.04.2004
Und morgen - sitzt er da wieder mit sechs Glücksbringern auf der Bank?
Bild, 16.02.2001
Zugeflogene Schwärme gelten, über ihren wirtschaftlichen Wert hinaus, als Glücksbringer.
Röhrich, Lutz: Bienenschwarm. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 659
Er wird als Glücksbringer geschätzt und daher sorgsam in den Häusern und Wohnungen behütet.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 176
Dem A. entspricht heute der Umgang mit einem Talisman als Glücksbringer.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 6215
Zitationshilfe
„Glücksbringer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gl%C3%BCcksbringer>, abgerufen am 14.07.2020.

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