Glücksklee, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGlücks-klee (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

Klee mit vierteiligem Blatt, das angeblich Glück bringen soll

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bärenmarke

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glücksklee‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zusammen mit Glücksklee käme der Konzern auf gut 38 Prozent.
Die Zeit, 05.10.1984, Nr. 41
Sie sind mit Glücksklee, Hufeisen, der Zahl 13 und den Initialen AK versehen und mit einer Brieftaube und den Namen von Frau und Tochter graviert.
Süddeutsche Zeitung, 04.11.1997
Die mehr als einen Kilometer langen Wegspuren sorgen noch immer für soldatische Ordnung unter den Siedlern und Kleingärtnern von "Glücksklee" und "Edelweiß".
Der Tagesspiegel, 27.02.2000
Zu den Aphorismen aus der Heimwerkstatt konstruiert er dann bewegliche Entenschnäbel, Hundeknochen und Schweine mit Glücksklee im Maul.
Süddeutsche Zeitung, 30.10.1999
Vergangene Woche hatte der größte Lebensmittelkonzern der Welt bekannt gegeben, sein deutsches Milchgeschäft mit Marken wie "Glücksklee", "Bärenmarke" und "Lünebest" abzugeben.
Die Welt, 23.04.2003
Zitationshilfe
„Glücksklee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glücksklee>, abgerufen am 16.12.2019.

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